Wohl dem, der nicht wandelt ohne Gott
Wohl dem, der nicht geht des Sünder's Trott
Wohl dem, der nicht bleibt bei seinem Spott
Denn wer hat seine Lust am HERRN
Und wer hat sein Gesetz so gern
Wer nachsinnt unter Sonn' und Stern
Ist wie ein Baum, der am Wasser steht
Und dessen Frucht kommt, nicht vergeht
Von dem kein einziges Blatt verweht
Wohl dem, dessen Sünden vergeben sind
Wohl dem, der ist geistig nicht mehr blind
Wohl dem, der sich nun nennt Gottes Kind